V O R B E R I C H T :

 

(FS) Die Komplimente sind abgeholt und schon geht die Vorbereitung auf das nächste Derby wieder los. Unsere Elf konnte am vergangenen Samstag einen wichtigen Derbysieg mit dem 3:0 gegen den FC Ederbergland einfahren und so weiter an der Sicherung des angestrebten Mittelfeldplatzes in der Tabelle arbeiten. Mit dem VfB Marburg steht uns ein Gegner vor der Brust, der vor der Saison als selbsternannter Aufstiegskandidat die Vorgaben für diese Saison sehr hoch angesetzt hat. Mit der Qualität im eigenen Kader erscheinen diese Ziele durchaus umsetzbar und auch Trainer Harry Preuss passt von seiner Qualität ohne wenn und aber in diese Kategorie. Daraus ergibt sich für uns die Reise zu einem Top-Team der Liga, gegen das wir in der jüngeren Vergangenheit zumeist schlecht ausgesehen haben und punktetechnisch nahezu nichts haben holen können. Das soll sich jetzt am Samstag ändern und dafür wird unsere Mannschaft den Weg weiter marschieren müssen, den Steffen Schmitt ihr in den letzten 3 Begegnungen vorgezeigt hat. Sofern jeder unserer Spieler an die Leistungen der letzten Spiele anknüpft, werden wir erfolgreich sein und auch mit Zählbarem wieder nach Hause fahren. Gelingt dies nicht, wird der VfB bei seiner eigenen Qualität sicherlich als Sieger vom Feld gehen.

 

DIE AUSGANGSLAGE:

Mit 3 Siegen in Folge konnte Steffen Schmitt unserer Mannschaft neues Leben einhauchen und eine Serie einleiten, die auch in Marburg Bestand haben und auf keinen Fall enden soll. Die Chancen stehen nicht so schlecht und wir sind optimistisch, dass die zuletzt guten Auftritte unserer Mannschaft am Samstag weiter gehen. Mit dem aktuellen Tabellenplatz 9 mit 18 Punkten und 26:32 Toren nach 12 Spielen sieht die Lage für uns ganz gut aus. Das Team konnte die Flut von Gegentoren in den letzten 3 Spielen stoppen und stabil mit einem guten Defensivverbund und einem bärenstarken Lars Benner im Tor wieder konstant auf dem Feld agieren. Das wird auch unser Ziel für den kommenden Samstag sein. Den VfB in Schach halten und mit dem Wissen um die eigene Stärke in unserem Offensivspiel vielleicht das Tor des Tages zu erzielen, wäre aus Breidenbacher Sicht natürlich wünschenswert.

 

DER GEGNER:

Der VfB Marburg rangiert derzeit auf Tabellenplatz 5 mit 22 Punkten und 26:17 Toren nach 12 Spielen. Das ist sicherlich nicht schlecht, dürfte aber mit dem Wissen um die vor Saisonbeginn zu hörenden Ziele aus dem Marburger Lager noch etwas zu wenig sein. Der Aufstieg soll es bekanntlich sein beim VfB, den der Verein, Trainer und Mannschaft zum Saisonende umsetzten wollen. Das ist natürlich auch noch machbar und mit unserem kleine Zwischenfazit nach einem gespielten Drittel der Saison werden sicherlich noch viele Mannschaften ihre Ziele anpassen wollen. Der VfB konnte am vergangen Sonntag völlig überraschend sein Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht RSV Weyer nicht gewinnen. Mit 3:2 ging die Partie an den Tabellenletzten und die Enttäuschung im Marburger Lager war sicherlich groß. Eine Woche zuvor noch hatte die Elf von Trainer Harry Preuss in Waldgirmes mit einem 4:0-Sieg ein starkes Spiel abgeliefert. Wir können gespannt sein, welches Gesicht der VfB dann am Samstag zeigen wird. Es ist wie so oft. Alles ist möglich und die Tagesform sollte maßgeblich entscheidend sein, wer als Sieger vom Feld geht.

 

DAS PERSONAL: 

Am Samstag nach dem Spiel gegen Ederbergland mussten wir mit Lukas Müller einen weiteren Ausfall verzeichnen. Wie wichtig er für unser Team ist, haben seine Einsätze am Mittwoch gegen Waldbrunn und auch die ersten 25 Minuten im Ederbergland-Spiel gezeigt, wo er mit klasse Auftritten unser Spiel steuern konnte. Wir hoffen mal, dass seine Verletzung nicht so schlimm ist und er zeitnah wieder auf dem Feld steht. Den Status des Dauerverletzten wird Leon Sonnenberg auch in den nächsten Wochen nicht abgeben können. Sein Mittelfußbruch braucht Zeit, wird aber genauso wie bei Dominik Pfeiffer wieder heilen und dann hoffen wir auf einen wiedererstarkten Abwehrhünen, der für unser Team in der Rückrunde noch ganz wichtige Dienste leisten wird. Hoffnung haben wir auch auf die Rückkehr von Niko Novakov, dessen Knieprellung am letzten Samstag keinen Einsatz zuließ. Das sollte für nächsten Samstag mindestes mal für einen Kaderplatz oder vielleicht auch für einen Startelfplatz reichen, sofern der Heilungsprozess weiter positiv verläuft und er beschwerdefrei trainieren kann. Mit Len Wöhr war unser Youngster zuletzt verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzt. Auch er wird sich hoffentlich schon bald wieder voll einsatzfähig melden können und so im Kader seinen Platz finden. Mit Tim Strack dürfte zudem unser Offensivmann nach letzten Informationen auch wieder zur Verfügung stehen, sodass unser Trainer Steffen Schmitt im Offensivbereich erfreulicherweise eine weitere Variante einplanen kann.

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